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Dampfheini
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Es beginnt am werden:

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C pr 83, Trittstufenhalter und Gasbehälter für die Beleuchtung.

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Bremserhaus angepasst, Trittstufenhöhe der zweiten Reihe korrigiert.

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Hier sieht man das in der Länge korrigierte Bremserhaus. Auch an den Pufferbohlen wurde korrigiert.

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Natürlich entsteht parallel auch wieder der Wagen ohne Bremserhaus (und ohne Bremse).

Soviel für heute, ich wünsche Euch eine gute Nacht.
Gruß und Freundschaft,
Hein vom Niederrhein
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Dampfheini
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Ein Thema zum variieren:

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C pr 91 mit Abort (zwischen Abteil Nr. 3 und 4) auf der linken Seite.

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Postwagen der Kaiserlichen Postdirekton. Varianten von KPEV bis DB Epoche III.

Das Thema hilft beim Stressabbau. Ich habe mir ebenfalls Material besorgt zu den Güterwagen, welche in Clausthal bzw. natürlich auch in Altenau vorkamen, so wie Drehschemelwagen (Kurze Ausführung der KPEV), O-Wagen unterschiedlicher Bauarten (Hölzerner Aufbau für 5 t Ladegew., Stählerner Aufbau bis 15 t LG).

Gruß und Freundschaft,
Hein vom Niederrhein
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TobiBahn
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Moin Hein,

auch wenn das ganze Thema leider so überhaupt nicht meine Epoche ist, gefallen mir deine Modelle dennoch sehr. Die Details machen einiges aus *GOOD*
Viele Grüße ausm Pott
Tobi

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Dampfheini
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Hallo, Tobi!
auch wenn das ganze Thema leider so überhaupt nicht meine Epoche ist, gefallen mir deine Modelle dennoch sehr.
Das kann ich guten Gewissens zurückgeben! Jetzt kann man von Dir ja erst Recht behaupgen, Du hast "Talent". Aber vielleicht werde ich ja mal das Spiel zu Ende Spielen, in dem ich neben den Epoche I, Epoche II, III und IV Anlagen der Innerste mal ein Gedankenspiel treibe, "Was wäre wenn?", und eine weitere Anlagenvariante mit privatem Güterverkehr und halt Deinen Triebzügen zu einem modernen Ausflugsziel ausbaue? Vielleicht ausgestattet mit KS-Signalen, einem P+R Parkplatz und Busanbindung. Der Güterverkehr könnte aus Forstwirtschaftlichen Dingen bestehen, vielleicht noch etwas anderem, z. B. eine angesiedelte Baufirma? Sonderzüge, vielleicht 218 mit DoSto*s? Könnte interessant werden.

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TobiBahn
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Das klingt sehr interessant :) Bin mal gespannt, wie du das umsetzen möchtest ;)
Viele Grüße ausm Pott
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gonz
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Hallo Hein,

ich wünsche dir frohes Schaffen, die jetzt avisierte 13m Drehscheibe wird sicher ihren Platz in "meinem" Altenau finden, und zumindest einige der Tenderloks aus der Ära der Einheitsloks, wie zB Baureihe 86, sollten sich damit vom Radstand her gesehen auch drehen lassen. Ich bin sehr gespannt auf das Modell!

Grüsse aus Wildemann
gonz/Gerhard 
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Dampfheini
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AW: Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der KPEV!

Die avisierte Drehscheibe möchte ich auch hier kurz vorstellen. Wenn ich mich derzeit etwas "rar" mache in den Foren und auch meiner Homepage, bitte ich um Verständnis, wenn ich derzeit mal an den Computer komme, arbeite ich nur an der Drehscheibe, da ich zum "Liefern" aufgefordert wurde.

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Es handelt sich um eine Drehscheibe preußischer Bauart, zunächst für die Epoche I, mit Handkurbel und Stangenantrieb (noch nicht eingebaut), mit 13 m Bühnenlänge. Es lassen sich dank Überhang aber Loks mit LüP 18 m Drehen.

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So kann auch eine 86 bequem gedreht werden, auch wenn sie mit den Puffern überhängt. Hauptsache der Radstand passt. Im Vordergrund rechs ist ein "Kanalschacht" zu sehen, dieser ist ein Button. welcher die Verriegelung der Bühne und das Sperrsignal schaltet, und den entsprechenden Hebel auf der Bühne mitbewegt. Ebenfalls ist die Kurbel in Abhängigkeit zur Drehbewegung der Bühne animiert (mit animierten Personen habe ich mich noch nicht beschäftigt, evtl., reiche ich per Update einen Bediener nach).

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Hier ein Blick unter die Bühne, man sieht auch den Bedienhebel für die Verriegelung sehr gut.

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Ein Blick auf die Streben und die Textur unter der Bühne. Die Räder sind starr, eine Animation lohnt den äußerst geringen Effekt nicht.

Geplante Varianten sind: Ausführung in Schwarz der Epochen II - IV, eine 16m Version und die Variante mit Druckluftantrieb (wie er nachgerüstet wurde). Dabei wurde ein Druckluftmotor an die eine Seite der Kurbel angebaut, welcher mit Druckluft aus der Bremsleitung der Lokomotive betrieben wurde (Schlauchverbindung).

Diese kleinen Drehscheiben waren für Sekundärbahnen entwickelt worden, und daher in erster Linie billig. Sie besaßen keine Bedienhäuser und waren (ursprünglich) stets Handbetrieben, teils wie hier dargestellt mit Kurbelantrieb, teils mittels eingesteckter Rundbalken, die hier auch zuschaltbar dabei sein werden, denn es wurde damit auch schon einmal unterstützt. Auffällig sind die Lücken zwischen den Anschlussgleisen, hier waren die Randsteinde der Grube ausgespart. Es fehlen hier noch Kleineisen, und auch die Textur wird in einigen Teilen (z. B. Gleise) noch mal nachgearbeitet. Für die späteren Versionen wird das einfache Preußische Sperrsignal noch durch den bekannten Würfel, der dann am Rand der Bedienbühne steht, ersetzt. Vorbildlich wird aber auch dieser unbeleutet sein.

Bild

Ein letztes Bild zur Anordnung der Gleisanschlüsse: Diese werden ein- oder zweiseitig beiliegen, die einseitigen haben auf der gegenüberliegenden Seite kurze Blindgleise mit dem Verriegelungsblech, die Abdeckung des Grubenausschnittes (Tunneltextur) wird als Gleisanschluss mitgeliefert, an dem die Abdeckung (quadratisch) gedreht werden kann, so dass sie auf das Lock passt. Die nicht genutzten Anschlüsse werden mit Randsteinen abgedeckt, die als Blindanschlüsse an die Bühne gesetzt werden. Die kleine Bühen hat eine Teilung von 20 Grad, Andere Teilungen werden evtl. noch folgen, dazu sind aber Herzstücke notwendig, weshalb diese Versionen noch auf sich warten lassen.

Sollte jemand einen passenden Rundachuppen bauen wollen, liefere ich die Drehscheiben gerne auch mit kompletter Blech- oder Holzabdeckung ohne Geländer. Hier könnte ich dann auch die Anschlussgleise als Grubengleise und "unter Pflaster" ausführen.

Gruß und Freundschaft,
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Kurzes Fortschritts-Protokoll:

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Ich habe das Signal korrigiert, und ein paar Texturänderungen getestet. Die Randateine sind jetzt etwas zu grün geraten, aber es wird noch. Das Signal zeigt jetzt Sh0 bei entriegelter Bühne. War wohl keinem aufgefallen?

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Bei verriegeler Bühen ist das Fahren erlaubt. den Schacht-Button für die Verriegelung habe ich etwas weiter von der Bühne weggerückt, damit er auch von anderen Positionen aus besser zu bedienen ist. Die Schotterfarbe werde ich noch ein wenig anpassen.

Bild

Apropos Farbe: die tiefschwarze DB bzw. DRG-Version ist auch in Arbeit, denn das erste Set wird drei Bühnen enthalten: die Version in gün (Urspungsausführung) mit dem einfachen Signal, die gleiche Version in schwarz, wie später übernommen und die Version mit nachgerüstetem Druckluftantrieb, wie oben abgebildet. Sie erhielt dabei ein neues Sperrsignal nach Betriebsordnung. Man sieht auch den nachgerüsteten Antrieb neben dem Kurbelbock, der quasi auf die zweite Kurbel wirkt.

Gruß und Freundschaft,
Hein vom Niederrhein

P.S.: Die 15°-Version bedarf nur einer speziellen Schwellenteilung bei den Anschüssen, und ist daher einfacher zu realisieren als gedacht.
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Machbarkeitsstudie:

Bild

Es ist ein erster Versuch, für den ich auch auf einer Anlage einmal probiert habe, ob die Längen so hinkommen. Die Frage an Euch ist jetzt:
Wegen des geringen Abstandes der Gleisanschlüsse ist es recht schwierig
eine solche Scheibe für variable Anschlüsse umzusetzen. es müsste hier
eine Vielzahl an Anschlussstücken beigelegt werden. Daher ist mein
Vorschlag, die 13m Drehscheibe zu den angekündigten Versionen als
"Bahnsteigdrehscheibe" wie oben umzusetzen. mit dieser Bauart kann eine
Original-Drehscheibe, wie sie auf vielen Bahnhöfen aus der frühen Zeit
der Eisenbahn zu finden war, auch noch lange Zeit bis in die heutigen
Tage, z. B. am Bahnhof Düren. Die Gleisstummel würde ich so belassen, die Teilung beträgt hier 7,5°,
und kann individuell bestückt werden, z. B. auch bei Bogenlagen des
Bahnsteiges. In der Regel wurden die Scheiben so eingesetzt wie oben,
das mittlere Gleis war zum Umsetzen der Lokomotiven, das obere und
untere Gleis verlief am Bahnsteig entlang. Ideal wäre hier ein
Gleisabstand von 5 bis 5,5 m, dann ist die Grube zwischen den
Bahnsteigen unterzubringen, aber es gehen auch andere Varianten. Meist
wurden diese Lösungen an Nebengleisen genutzt, die am EG endeten. Mir
sind auch einige Bilder bekannt, auf denen zur Sicherung an den
Bahnsteigen preußische Flügelsignale vor der Drehscheibe aufgestellt
waren, welche über einen Festen Signalflügel verfügten, der die Zugfahrt
begrenzte. Diese Signale konnten nur Hp0 anzeigen, die Rangierfahrt für
die Lok zur Drehscheibe erfolgte auf Auftrag des
Rangierers/Drehscheibenbedieners, bzw. durch das Sperrsignal der
Drehscheibe. Bei Interesse zweige ich auch diese Version ab. Natürlich
bekommen die abgehenden Gleise entsprechende Herzstücke. Auch die
Schwellen sind hier nur ein Versuchsmodell, wenn ich mich richtig
orientiere liegen im Original Schwellen in verkürztem Abstand dicht
beieinander und versetzt (ähnlich einem Reissverschuss), da die rechten
Schwellen doch etwas zu lang wären. Hier suche ich noch besseres
Vorbildmaterial. Dennoch waren diese Scheiben gar nicht so selten, auch
in Bayern und anderen Länderbahnen wurden sie eingebaut.

Gruß und Freundschaft,
Hein vom NIederrhein
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