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gonz
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Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo miteinander,

ich hatte eine gewisse EEP freie Zeit da mein "eigentlicher" Rechner nicht so recht wollte - und damit Zeit für neue Pläne. Nun steht es fest, ich habe begonnen, das ehemalige Bahnbetriebswerk Goslar zusammen mit der Wagenbehandlungsanlage "in EEP zu giessen". Es wurde im Jahre 1910/11 neu erbaut (vorher befand sich ein Lokbahnhof am Personenbahnhof direkt in Goslar am "Lindenplan"), die letzten Loks waren dort bis 1972 stationiert, es gibt also eine rund 60jährige Geschichte. Der Gleisplan und die meisten Gebäude haben sich in der Zeit nicht sehr verändert, Kern des BW war ein 19-ständiger Ringlokschuppen, in dem ich noch herumgelaufen bin bevor er vor einigen Jahren zusammen mit dem Dienststellengebäude dem Bagger zum Opfer fiel. Spätere Zutaten sind zB die Dieseltankstelle und eine Wagenwaschanlage.

Der Gesamtplan ist so angelegt, dass erstmal die beiden Strecken Goslar-Grauhof und Goslar-Langelsheim mit "ins Bild rutschen", als Paradestrecken sozusagen dass auch mal ein Zug fahren kann, und ein zweites Modul könnte dann den Personenbahnhof in Goslar beinhalten. Ich möchte das ganze diesmal sozusagen 1:1 nachbauen, ein Vorteil bei der Sache ist auch, dass das Gelände in Reichweite und bisher nicht neu bebaut ist, ich also auch mal "vor Ort" schauen kann.

Ich baue das ganze mit dem Gleissystem und Drehscheibe/Ringlokschuppen von Günther, habe die notwendigen Dampfloks im Bestand von Ralph Goerbing, Bekohlung und Dieseltankstelle sowie BW Einrichtung von Uwe Fischer. Ziel ist es (wie immer vielleicht schaffe ich es diesmal) das Ganze erst vom Gleissystem und der Topographie festzuziehen, dies kann erstmal unabhängig von der konkret gebauten Epoche geschehen. Nebenbei kümmere ich mich halt darum, was wann hier stationiert war und welche Zugverbände auf den Strecken im Einsatz waren. Das Ganze lässt sich aus der Sicht grob in mehrere Epochen unterteilen, in Epoche IIIa gab es noch Schnellzüge und es waren Personenzugloks in Goslar stationiert (38 ex P8 eben), dazu Triebwagen älterer Baureihen, in Epoche IIIb wurden dann von hier neben den Tenderloks für die Innerstetalbahn schwere Güterzugloks der Baureihe 50 vorgehalten und es waren Triebwagen Baureihe VT 98 im Einsatz sowie Dieselloks der Baureihen V100 (aus Braunschweig) und V200 (teils bis aus dem Ruhrgebiet) zu Gast.

Grundlage sind erst einmal:

Google Maps:
Ansicht von oben

Und das schöne Buch aus dem Verlag der Goslarschen Zeitung:
Ulrich Herz: Bw Goslar - Ein Nordharzer Bahnbetriebswerk der Dampflokzeit
guckst du: Seite zum BW Goslar mit Link zu "dem" Buch

Da ich ja gerne plaudere, werd ich damit mal diesen Thread nutzen, um zu zeigen was sich entwickelt und was so aus der "Forschungsabteilung" an Ergebnissen herauskommt, was wann wie genau war und wie es ggf. in EEP dazustellen ist.

Ein schönes Wochenende wünscht
gonz
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ap-ka
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Hallo gonz,

kleiner Tipp: wenn vorhanden oder beschaffbar, empfehle ich einen unverzerrten Gleisplan für die genaue Lage von Gleisen, Signalen und anderen technischen Einrichtungen.
Bild

Für die landschaftliche Gestaltung und restlichen Dingen können Luftbilder hilfreich sein. Allerdings sind diese bei Google meist auf den aktuellen Zeitraum beschränkt. Möglicherweise können aber Stadtarchive/Bau-/Vermessungsämter helfen.
Den Bahnhof würde ich and einer Stelle schon gleich mitbauen. Interessant, dass dieser noch immer über Formsignale verfügt. Allerdings gibt es diese DB Bauform noch nicht für EEP, aber für DR... unwahrscheinlich also nicht.

Falls Du noch Literatur/Infos benötigst, habe ich noch bzgl. des BWs ein altes MIBA-Spezial und den Beitrag aus dem Sammelwerk deutscher BWs.

Gruß
Andreas
gonz
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Hallo Andreas,

in dem Buch von Herz ist ein Gleisplan, der halbwegs massstäblich aussieht. Ich habe vor, das mal im Gelände gegenzuchecken, dort ist von einigen Dingen anhand der Fundamente bzw. der Reste vom Schotterbett ersichtlich was wo war. Wenn das passt nehme ich den, ansonsten muss ich mich tatsächlich bekümmern. Wo mir das fehlt ist der Bereich der Verzweigung der Strecken Grauhof/Langelsheim und die Ausfädelung des Gleises zum BW. Dort werd ich nochmal vor Ort schauen ob das ersichtlich ist, sonst müsste ich da noch Informationen "irgendwo" besorgen. Von der Einfahrt zum BW, dh dem Bereich wo die Gleise zum BW und zur Wagenbehandlungsanlage sich trennen, gibt es ein Foto, genauso gibt es Fotos von den Gleisanlagen im eigentlichen Bahnhofsbereich, auf denen die Schienenführung gut sichtbar ist. Wegen der Signale habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, fürs BW ists einfach da gabs nen paar Wartezeichen und in Richtung Bahnhof Rangiersignale (wobei eins davon auch etwas eigenartig zum Gleis steht, da muss ich gucken was in EEP geht), im eigentlichen Bahnhofsbereich ist es tatsächlich so ein Ding, ich hab auch schon überlegt ob ich da DR Signale nehme als "Platzhalter". Ich könnte natürlich auch mal Bilder machen, das ist ja eben noch da.

Vielen Dank für die interessanten Anmerkungen

gonz
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gonz
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Nachdem ich gerade in einem Dokument von Canadian einen Gleisplan des eigentlichen Bahnhofs Goslar fand, erschlägt es mich mehr oder weniger. Wo ich ein Freiladegleis und ein Gleis für Bahnpost erwartete, finden sich ...
Sagte ich dass es mich grad erschlagen hat? Aber... Das nenn ich mal ne Herausforderung. Da ich mit den Rechten etwas unschlüssig bin poste ich mal nen Ausschnitt. Das ist der Zustand von 1948. Rechts schliessen die Bahnsteige des Personenbahnhofs an, links verzweigen die beiden abgehenden Strecken (oben Grauhof, unten Langelsheim).


Vielen Dank an Thomas, und
einen schönen Tag wünscht

gonz
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Hallo,

ist das aus dem Sammelwerk deutscher Bahnhöfe?
Auf den ersten Blick sieht das maßstäblich aus. Das kannst Du gut als Grundlage verwenden und einige Gleise dann wieder abbauen um den gewünschten Zustand der 60er(?) Jahre zu erhalten.
1981 waren da auch noch genug Gleise vorhanden: linkHabe eben noch im Gleisplan-Archiv nachgeschaut, aus den 50ern und 60ern gibt es da keine Pläne von Goslar.

Gruß
Andreas
gonz
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Ja - ich hab inzwischen gesehen, dass es auch Bilder gibt die quer über das Gleisfeld gemacht sind vom Stellwerk Gwf aus. Das lässt erkennen, was DKW waren und was nur aus Weichen zusammengesetzt. Eigentlich habe ich auch kein Problem damit, wenn später noch mal ne Weiche entfällt oder nen Stück Gleis, die Grundstruktur wie die beiden Strecken auseinandergehen und das Gleis zum BW ausgefädelt ist hat sich offenbar im Laufe der Zeit nicht geändert. Insofern ist es glaube ich nicht falsch schonmal die Grundstruktur aufzubauen.
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AW: Betriebswerk Goslar - Vorarbeiten für eine zu bauende An

Ha was es alles gibt - die Link zum Gleisplan Archiv ist natürlich der Hit - da findet man sogar Herzog Juliushütte :) ich könnte mich dir also vom Harz kommend entgegenbauen * lacht
wenn ich so sehe, was es da so alles gibt an Industriebrachen drum herum könnte das sogar ein lohnendes Thema sein - viele Anschlussgleise und rumrangieren, aber nicht gleich so etwas komplexes wie ein Bahnbetriebswerk. Vielleicht... Ich glaub ich bestell mir mal den Plan :)

Beste Grüsse
und gespannt auf dein Projekt (war am WE in Goslar mal gucken smile)


A.
gonz
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So sieht das aus :)

Sooo... Samstag und EEP-Time * smile

Ich bin tief in den Vorarbeiten versunken. Das Bauen entlang des importierten Gleisplans geht sehr gut, die neuen 300m-Weichen von Günther passen perfekt. Ich habe mich jetzt soweit eingeschossen, dass ich eine 2,4km x 500m grosse Platte haben werde "mit allem" und ein Raster von 1 Knoten / Meter. Den ganzen Plan habe ich gedreht, sodass die Durchgangsgleise im Bahnhof in EEP genau in W-O Richtung verlaufen, das macht es einfacher (der Bahnhof ist im Original um ein Paar Grad verdreht). Das Bild links zeigt das Gleisfeld vor dem Befehlsstellwerk Gof, in Blickrichtung auf den Personenbahnhof. Hinter dem Betrachter (rechtes Bild) liegen weitere Hosenträger und Verbindungsgleise mit einigem an DKW. Das wird ein totales gefrickel... Der Gleisabstand beträgt hier offenbar durchgebend 6,5 m, wahrscheinlich weil sonst die Auffächerung an die Bahnsteige nicht so einfach gewesen wäre.

Das was im Bild zu sehen ist ist eine Stellprobe mit eingeblendetem Plan, das wird dann nochnmal in genau gebaut, ich vergebe grade Weichennummer und schlage einzelne Pflöcke ein mit genauen Koordinaten...

Grüsse
und ein schönes WE

gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo gonz,

schon gesehen? Bilder aus Goslar im historischen Forum.

Gruß
Andreas
gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Klasse Andreas,

die Bilder sind neu für mich :) Danke für den Tip.
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Der Vergleich zwischen Plan und Realweltbild gibt immer mal wieder Rätsel in Detailfragen.
Vielen Dank auch hier an Rainer für die freundliche Erlaubnis Bilder aus seiner Sammlung zu zitieren
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Heute war ich in Goslar Fotos machen...

Erstes und zweites Bild: die Gleisverbindung in der Ausfahrt Richtung Vienenburg/Bad Harzburg, hier liegt eine Bogenweiche. Von derselben Fussgängerbrücke (die neben dem Hotel Achtermann) gibt es auch eine Referenzaufnahme von Rainer Güttler. Man sieht, dass die Gleisverbindung in Richtung Strecke zurückverlegt wurde, ggf. wurde dabei der Radius vergrössert. Ich nehme an, dass die Brücke damals an derselben Stelle stand, da das Widerlager heute noch recht alt aussieht.

Drittes Bild: das Gleisvorfeld im Westen des Personenbahnhofs sieht heute so aus (aufgenommen vom Bahnsteigende der Plattform zwischen Gleis 2/3, der Standort ist etwas anders als auf der historischen Aufnahme im vorhergehenden Beitrag. Ich nehme auch an dass die Signale Ruichtung Bahnsteig vorverlegt wurden).

Viertes Bild: Die Weichenkombination in der Einfahrt von Osten, die Gleis 1/2 mit den Ausfahrtgleisen verbindet. Hier liegt noch eine DKW. Aufgenommen vom Ende der Plattform zwischen Gleis 2/3.
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Wolf
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo!

Wollte nur mal wissen ob es diese Anlage mal geben wird, würde mich echt freuen wenn Ihr das hinbekommen würdet.

Lg.Dirk
gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo Dirk,

ja, das wird es. Ich arbeite mich so langsam vor, ich komm jetzt mit den Bodenplatten klar, habe von google maps mir stückweise den aktuellen zustand geholt (da sieht
man zB immer noch gut die grube von der Drehscheibe, natürlich die Bahnsteige die noch da sind wo sie schon immer waren, etc). Der Weihnachtsmann hat
die Gleispläne gebracht schmunzel - bzw. Dank an das Gleisplanarchiv - und ich werde jetzt erstmal eine Version machen, die aus den (versenkbaren) bodenplatten
mit gleisplan besteht und das Gleisbild mit dem System von Günther aufbauen. Ich habs jetzt halbwegs raus, im gleisplan den hintergrund mittels gimp transparent
zu machen, das dann noch im grafik-bearbeitungsprogramm auf das bei maps gezogene untergrundbild aufzubringen und das ergebnis dann als tauschtextur auf
die bodenplatte zu kleben nebst den entsprechenden koordinatenumrechnungen * smile * Das Verfahren kann ich gerne mal dokumentieren, mir haben einige Tips
hier sehr weiterholfen, und diese erfahrung kann man ja gerne mal en bloc weitergeben...

Das wird allerdings "ein paar Tage" dauern, um nicht von Monaten zu sprechen, aber der Plan ist diesmal _wirklich_ erst das Gleisbild komplett zu haben "mit allem".
Den Stand könnte man dann natürlich gerne auch zur Verfügung stellen,falls jemand beim Ausbau mitmachen will.

Vom rollenden Material her habe ich Bestandlisten vom BW und einiges an Bilddokumenten von den Personenzügen, sodass man im Prinzip dann auch
mal ein Depot dranklemmen könnte und einfach Fahrbetrieb machen (um den Gleisplan auszutesten...). Angepeilt habe ich ja Epoche IIIa (auf Basis des
Gleisplans von 1944, weil es dazwischen keine zu finden gab). Wieweit ich das dann automatisiere weiss ich auch noch nicht, das ist aber ja erst
"danach" dran. Vom Tiefental her hätte ich im Kopf, einen Teil zu automatisieren mit Depots (also die "Showstrecke" mit fertigen Zügen aus'm Depot),
einen Teil für händisches Herumrangieren freihalte und einen Teil von Abstellgleisen etc wo ich Szenen fest aufbaue wie das entladen von Waggons etc
als statische Elemente.

Die Gebäude habe ich auch schonmal durchgecheckt. für den BW Bereich ist eigentlich alles vorhanden, der Bahnhof wird erstmal durch
irgendeinen anderen im klassizierenden Sil ersetzt, die Stellwerke von Blumenthal etc passen ganz gut. Was ich mir ggf. vorstellen könnte
dass sich ein Con dessen annimt ist das sehr markante Befehlsstellwerk, das zu einem erbeblichen Wiedererkennungswert führen dürfte. Vielleicht
mach ich mich da wenn es mich überkommt aber auch selber mal ans konstruieren (später... )

Das dann um die Gleise herum auszubauen "mit allem" dürfte so 2-3 jahre dauern - je nachdem wie weit ich ins detail gehe und wieviel vom umfeld
man bauen will.

aktuell habe ich erst einmal die vorstellung, - wenn das gleisbild fertig ist - schwerpunktmäßig um ein paar Hingucker herum so im Dioramastil
ausschnitte auszubauen, zB den oft in Fotos dokumentierten Blick auf die Einfahrt des Personenbahnhofs von der Fussgängerbrücke am
Achtermann aus, oder den Blick vom Ende Bahnsteig 2/3 Richtung Stellwerk Go west über das Weichenfeld...

Also - du siehst - es wird einige zeit dauern, "mitspieler" sind gerne gesehen, und... ich werd passende zwischenschritte gerne
zur verfügung stellen :)


gonz



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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Moin Gonz!

Das freudt mich das Du es umsetzen möchtest aber Du glaubst gar nicht wie sehr mich es freuen tut als Goslaer (grinss).
Und wenn es was zu machen gibt also was zum beispiel Kontakt punkte setzen sowas in der art würde ich mit helfen insofern ich dann auch weiß wo was statt finden soll.was so Gestaltung wie landschafft betreffen tut habe ich meine schwächen .

Also in diesem Sinne einen schönen 2 Weihnachtstag lg.Dirk
gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Letztendlich habe ich gemerkt, dass die Gleisfrickeley doch für mich am besten geht, wenn ich auf dem Scan des Gleisplans direkt baue (natürlich
via Bodenplatte eingebunden). Die Einfahrt von Westen war in Epoche IIIa ein wahres Grab an Kreuzweichen, derer zehn sind dort verbaut gewesen
(wobei ich noch genauer am schauen bin, ein paar sind EKW, die meisten DKW). Nach zwei Tagen Hin- und Herschieben sieht es jetzt ungefähr
so aus wie es soll. Eine DKW habe ich durch eine einfache Kreuzung ersetzt, da sie offenbar verbogen eingebaut wurde (was aber fahrtechnisch
keine grossen Einschränkungen ergibt). Und so allmähllich verstehe ich auch, warum man das wohl so gebaut hat.

Wenn man mit dem Gleisplan von 74 vergleicht, sind alle (!) diese Kreuzweichen verschwunden und durch Kobinationen aus einfachen Weichen ersetzt worden.

Ich bedanke mich bei Günther, dessen Gleis- u. Weichensystem alles hergegeben hat was ich gebraucht habe (es sind noch die falschen Typen
verbaut, die ersetze ich noch durch "DB-mechanisch") und ein besonderer Dank an Gernot Lindemann vom "Gleispläne-Archiv", der vor
Weihnachten sicher einiges zu tun hatte


Noch ein paar besinnliche Tage wünscht

gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

So und um auch nicht die "Problemzonen" zu verstecken:

Problemzone 1 (links):
Das Anschlussgleis zum Kraftwerk der Nordharzer Kraftwerke wird über zwei Weichen ausgefädelt, die offenbar
140m Radien hatten und entsprechende Weichen. Das "macht auch Sinn", da diese Gleise schon aus der Anfangszeit
des Bahnhofs stammen (zeitweise war hier auch die "Gasanstalt"), länderbahntypisch dort solche Radien ja durchaus
nicht unüblich sind, und man sie später nicht mehr verlegen konnte oder wollte. Nebenbei bin ich inzwischen so schlau,
dass bis 1945 hier mit kohle gefeuert wurde, danach aber (musste die Maschine als Reparation abgegeben werden? Wer
weiss das schon, oder sie war halt altersbedingt zu ersetzen, jedenfalls gab es keine (oder zumindest keine grossen)
Bombenangriffe auf Goslar). Also Fakt ist jedenfalls, dass nach dem Krieg dort alte U-Boot Diesel eingebaut wurden,
die bis in die 60er hinein Strom produzierten. Aber das nur drumherum Vielleicht hat Günther ja Lust,
 eine 140m Radius Linksweiche zu produzieren * lieb guck

Problemzone 2 (rechts):
An der markierten Stelle lag eine DKW, und ich hab sie einfach nicht hineingefrickelt bekommen, da hier die Gleise
nicht genau parallel liegen und... egal wie, es sah irgendwie krank und krumm aus, ich nehme an, die Weiche die dort
lag war eben ein "verbogenes" Exemplar. Meine Lösung ist erstmal, hier eben einfach eine Kreuzung vorzusehen
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo,

wenn ich mir das Bild im Beitrag vorher ansehe, dürfte die DKW nicht gebogen sein. Probier mal zuerst diese DKW zu legen und dann das diagonale Gleis zu verlängern. Das zweite Streckengleis dann 5,00 oder 5,50 m parallel dazu. Dann müsste das eher passen und ein stimmiges Gleisbild ergeben.
Hatte erst überlegt, ob da vielleicht ein 1:6,6 Abzweigwinkel vorliegt, aber das ist eher unwahrscheinlich.
Möglicherweise ist auch die Gleisplankopie bzw. Scan nicht zu 100% plan aufgelegt gewesen und durch das Alter des Originals kommt es hier zu kleinen optischen Verschiebungen.

Gruß
Andreas
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hallo ihr lieben alle miteinander,

ich melde ich dann mal wieder "unter den lebenden" :) ich werd mal sehen wie sich das so jetzt mit arbeit etc. sortiert, aber was ich hier sehe ist doch alles sehr schön, und ich vermute, dass ich dann demnächst auch wieder sehr viel zeit für dieses schöne hobby haben werde.

Grüsse
aus dem wie immer verregneten Harz

Astrid
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

@Astrid:
Schön dass du wieder da bist :)

Zum Thema "Weichen verbiegen...":
Hm, nein ich fürchte, die Winkel können wirklich nicht stimmen. Die Gleise A und B sind nicht parallel, sondern entfernen sich voneinander, oben kommen sie aus den Streckengleisen nach Astfeld, unten führt das Gleis B als Gleis 3 an den mittleren Bahnsteig, während Gleis A als Gleis 1 am Hausbahnsteig entlangführt. Deshalb ist das obere rote Gleis auch etwas gebogen (hier übertrieben dargestellt), das untere rote Gleis ist ebenfalls gebogen. Die drei mit E bezeichneten Winkel sind gleich - der mit ? gekennzeichnete Winkel muss aufgrund dieser Konstruktion grösser sein... um es mit Standarfweichen hinzubekommen müsste das untere rote Gleis eine S-Kurve bilden - und das sieht einfach besch**** aus
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Hi gonz,

ich habe die leidvolle Erfahrung gemacht, dass man die Bilder von GoogleMaps oder GoogleEarth mit EEP-Boardmitteln nie exakt nachbauen kann.
Einmal sind die Bilder teils stark verzehrt, zum Anderen stimmt der Standardgleisabstand in EEP (4.5m) fast nie mit dem in der Realität überein.

Ich sehe gerade, das "ap-ka" bereits Ähnliches vermutet.

Dennoch: Ich würde wirklich versuchen, mit den Weichensystem von GK3, was hier wirklich ja Standardmaße hat (immerhin können hiermit Gleisabstände unter 4m realisiert werden),
ein vorbildrichtiges, aber kein Orginalgleisbild zu erstellen.
Wo kein S-Gleis ist, gehört das auch nicht in EEP.
Mit freundlichen Grüßen Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde.

Laptop: Acer Aspire 7250G,
500GB Festplatte, 6GB RAM,
Prozessor: AMD E-450 APU, 1,65 GHz

EEP6.1 Classic

EEP9.1 Expert Patch 1

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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Genau - so sehe ich das auch @Diesel-Fan

Von den bisher 30-35 Weichen die ich verlegt habe "passt" es bis auf eben diese ausnahme - was nicht an günthers weichen liegt, sondern eben
an irgendwelchen unstimmigkeiten im plan oder am tatsächlichen verbiegen, das ist ja egal. Ich bin hochzufrieden mit dem Ergebnis,
es sieht supergut aus und... es ist eben "myGoslar".Insofern werde ich auch bei dem Ansatz bleiben, dann eben hier eine Kreuzung
und keine DKW zu bauen :)
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Es ist erkennbar, dass nicht alle EEP-Gleise direkt über den Plan-Gleisen liegen. Daher kommt es manchmal zu unerklärlichen Gleisbildern.
Versuche mal die beiden DKW in den Gleisen A und B weiter nach hinten zu verschieben. Die kreuzenden Gleise sehen eher aus, als müssten sie mehr parallel liegen.

Bildin den mit E markierten Bereichen hast Du natürlich kleine Winkel zur Korrektur da Gleise A und B sich aufweiten.

Das mit den Standardgleisabstand von 4,5m bei EEP ist auch eher "historisch" begründet. Bei der Bahn haben Streckengleise in der Regel einen Abstand von 4,0m (Ausnahmen ganz alte Strecken (3,50)  oder Neubaustrecken (4,70).
In Bahnhöfen werden diese auf 4,50m aufgeweitet und bei Zwischenwegen, Masten etc.noch weiter vergrößert.

Gruß
Andreas
gonz
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Heute habe ich den Bereich der Anschlussgleise zusammengewuselt, die vom bahnhofsvorplatz gesehen links neben dem EG liegen, dort wo jetzt der Bushahnhof und das neue Gebäude der Post ist. Es gab dort ein dutzend Gleise, und es gab : Die Bahnmeisterei, die Signalmeisterei, den städtischen Eiskeller, die Bahnpost, die Expressgutabfertigung, den städtischen Bauhof, alles mit Gleisanschluss.

Es gab 3 Gleise, die der Stadt Goslar gehörten (dort wurden zB, wenn ein Zirkus mit der Bahn kam, die Elefanten entladen wurden, woran sich die Tochter meiner Frau noch gut erinnert...

Ich bin ohne 140m Radien nicht ausgekommen und stellenweise noch nicht ganz zufrieden, aber es wird.

Vorne am Eingang zu dem Gleisfeld stand das Stellwerk Gr und die Rangiererbaude, Dazu gehört, im Rücken des Betrachters, ein Ausziehgleis parallel zum Gleisfeld der westl. Bahnhofseinfahrt, die auch Umfahren ermöglichte und Ausfahrtsignale hatte in Richtung beider Strecken. Da wo das Empfangsgebäude steht, ist erstmal "irgendwas" sozusagen als Massenmodell das wird natürlich noch durch was passenderes ersetzt...
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AW: Betriebswerk u. Bahnhof Goslar - Vorarbeiten

Nachdem heute so die Arbeit wieder losgeht.... poste ich nochmal einen Stand. Und dann wird erstmal Ruhe und Denkpause sein

Die Streckengleise sind jetzt befahrbar, ich konnte es natürlich nicht lassen eine Stellprobe am Bahnsteig zu machen, ob der "sehr lange D-Zug"
auch wirklich in das Gleis passt. Auf der östlichen Seite wird die Platte nochmal etwas verlängert, um die Einfahrt neben dem Achtermann
nachbilden zu können. Den BW Teil hab ich erstmal auf eine getrennte Anlage verbannt, dazu später mehr das ist noch sehr rudimentär alles.
Entsprechend schneide ich im westen auch noch hier was von der platte ab, sie soll dann bei der Unterführung enden, die von der
Astfelder Landstrasse in Richtung Friedhof und Stellwerk Gwf führt.

Es wünscht einen guten Weg in den Alltag 2017
(hier hat es heute nacht endlich _richtig_ geschneit)
gonz
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